Drohnen zu reparieren hat wenig mit der Reparatur eines Laptops zu tun: Ein und derselbe Kunde bringt oft das Fluggerät, zwei Akkus und die Fernsteuerung gleichzeitig vorbei – und jedes Teil hat seine eigene Historie. Hinzu kommt, dass viele Schäden erst nach einem Absturz auffallen, weshalb die Dokumentation des Zustands bei der Annahme genauso wichtig ist wie die Reparatur selbst.
Ohne eine Karte pro Gerät geraten Akkus und Propeller verschiedener Kunden schnell durcheinander, und Sie können nicht mehr nachweisen, ob der Kratzer am Arm schon bei der Annahme da war oder erst in der Werkstatt entstanden ist. Beschwert sich der Kunde Wochen später, steht Aussage gegen Aussage – und das wird teuer.
Sattotal gibt jeder Drohne eine eigene Karte – Seriennummer, Marke, Modell und Status – mit Fotos bei Annahme und Abholung, die jeden Kratzer dokumentieren, einem Kostenvoranschlag, den der Kunde per E-Mail freigibt, und einem unterschriebenen Übergabeprotokoll bei der Abholung.
Karte mit Seriennummer
Erfassen Sie jede Drohne mit Seriennummer, Marke, Modell und Status, damit Sie zwei ähnliche Geräte nie verwechseln.
Reparaturstatus
Verfolgen Sie jede Drohne durch ihre Status: in Warteschlange, in Reparatur, wartet auf Ersatzteile, Kostenvoranschlag erstellt, repariert und abgeholt.
Kostenvoranschlag per E-Mail
Senden Sie den Kostenvoranschlag, und der Kunde gibt ihn online frei. Wer wann freigegeben hat, wird automatisch protokolliert.
Fotos vorher und nachher
Hängen Sie Fotos bei Annahme und Abholung an (auch HEIC vom iPhone) – als Nachweis für den Zustand des Geräts.
Unterschrift und Garantie
Unterschriebenes Übergabeprotokoll als PDF und Garantieverfolgung für jede Reparatur.
Ersatzteil-Inventar
Behalten Sie den Bestand an Drohnenersatzteilen und Lieferantenbestellungen im Blick.
Tarife und Preise
Nehmen Sie an der öffentlichen Beta teil und nutzen Sie Sattotal kostenlos bis zum 31. Dezember 2026 (Beta bis September + Oktober, November und Dezember geschenkt). Ohne Kreditkarte, ohne Verpflichtung.
Häufige Fragen
Kann ich Akkus und Fernsteuerung getrennt von der Drohne erfassen?
Ja. Jedes Teil wird als eigenes Gerät mit eigener Seriennummer angelegt, sodass Sie Akkus verschiedener Kunden nie vermischen.
Wie dokumentiere ich Schäden, mit denen die Drohne schon ankommt?
Mit Fotos bei Annahme und Abholung direkt in der Reparatur. Sie sind datiert und dem Gerät zugeordnet, und der Kunde unterschreibt bei der Abholung das Übergabeprotokoll.
Deckt die Software typische Drohnenschäden ab?
Ja. Der Katalog enthält drohnenspezifische Ursachen wie beschädigte Propeller, Motor- oder Reglerausfall (ESC), Gimbal-Probleme, Schäden am Landegestell, eine unkalibrierte IMU oder Verbindungsverlust zur Fernsteuerung.
Kann ich den Bestand an Propellern und Akkus verwalten?
Ja, mit dem Ersatzteil-Inventar und den Lieferantenbestellungen, damit eine Reparatur nie an einem Teil hängen bleibt, das Sie eigentlich vorrätig glaubten.
Gibt der Kunde den Kostenvoranschlag aus der Ferne frei?
Ja. Viele Drohnenkunden wohnen nicht direkt bei der Werkstatt: Sie erhalten den Kostenvoranschlag per E-Mail und geben ihn online frei, mit Protokoll, wer wann freigegeben hat.
